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Die Friedensbewegung und
die deutsche Liga für Menschenrechte Text
zusammengestellt von Barthold Olbers, letzte Bearbeitung 5. 3. 2003 Adresse im
Internet: http://homepage.hamburg.de/menschenrechtsbund/friedensbewegung.html |
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Der
folgende Text ist entnommen aus „Der
Neue Herder“, Ausgabe 1949 Friedensbewegung
Die Friedensbewegung will das Machtprinzip in den zwischenstaatlichen
Völkerbeziehungen durch ein Rechtssystem ersetzen, den Krieg seiner
Voraussetzung als gerechten Krieg entkleiden. Das Recht auf Notwehr
(Selbsthilfe) soll nicht genommen, jedoch rechtlich geordnet werden. – Der Gedanke des
Völkerfriedens lebte seit dem Mittelalter immer wieder auf. Er wurde seit dem
1. Weltkrieg hauptsächlich durch verschiedene Friedensgesellschaften verbreitet (in Deutschland die Deutsche
Friedensgesellschaft und der Friedensbund Deutscher Katholiken; beide mit
der Liga
für Menschenrechte in der „Deutschen Friedensbewegung“ vereinigt. Die Haager Friedenskonferenzen regelten die
friedliche Beilegung von zwischenstaatlichen Streitigkeiten und die Führung
des Land- und Seekriegs. Hauptzweck des Völkerbundes
sollte die Aufrechterhaltung des Friedens sein. An seine Stelle trat nach dem
2. Weltkrieg die Organisation der Vereinten Nationen (UNO). Zur Hauptaufgabe ist ihr gesetzt, den
internationalen Frieden zu wahren, zur Verhinderung von Friedensbedrohungen
und Angriffshandlungen kollektive Maßnahmen zu ergreifen, mit friedlichen
Mitteln internationale Streitigkeiten und Friedensgefährdungen beizulegen und
Maßnahmen zur Festigung des Weltfriedens zu treffen. Hier endet der Text aus dem „Herder“. Hamburg nach dem
Zweiten Weltkrieg (Text von Barthold Olbers) In Hamburg spielten eine
wichtige Rolle: Die Deutsche Friedensgesellschaft
(DFG) und ihr langjähriger Vorsitzender Helmut
Hertling, die „Internationale der
Kriegsdienstgegner“ (IDK), der „Verband
der Kriegsdienstverweigerer“ (VK) und die „Internationale
Friedensakademie Hamburg, Gründungsgesellschaft“, später „Friedenspolitische
Studiengesellschaft“. Siehe auch:
Albert
Einstein, Helmut
Hertling, Alfred Nobel,
Carl
von Ossietzky, Berta von
Suttner, Kurt
Tucholsky; Deutsche
Friedensgesellschaft (DFG), DFG-IDK,
DFG-VK, Deutsche Liga
für Menschenrechte (DLFM), „Friedensakademie“,
Friedensnobelpreis,
Internationales Friedensbüro, UNO, War Resisters International
(WRI), Weltbürger-Bewegung,
Weltföderalisten, World Federalist Movement (WFM). Zurück zur
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für Menschenrechte (DLfM) von 1914 bis 1988) Geschichte und Symbole der Menschenrechts-bewegung Wichtige Personen: Wichtige Vereine Die
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Frank Arnau: „Menschenrechte, warum?“ „Unsere
Aufgabe“, Beschluß der Gruppe Hamburg von 1977 Olbers: Die Bedingungen des Friedens Dokumente Allgemeinen
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